Seminare & Veranstaltungen


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Wenn Sie mich für Seminare, Workshops, Besinnungstage, Lesungen, Vorträge oder Gastpredigten in Ihre Veranstaltungsräume in Deutschland, Österreich oder Schweiz einladen wollen, richten Sie gern Ihre Anfrage an mich.

Seminare 2019


DATUM

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18.1. - 20.1. 2019

16.2. - 17.2. 2019

22.3. - 24.3. 2019

31.3. 2019

12.7. - 14.7. 2019

 

19.7. - 21.7. 2019

 

25.8. 2019

 

27.9. - 29.9. 2019

 

25.10. - 27.10. 2019

 

22.11. - 24.11. 2019

 

14.12. 2019

SEMINAR
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Segen Seminar

Herzensgebet Seminar

Segen Seminar

Verletzbarkeit Seminar

Erleuchtung Seminar

Herzensgebet Seminar

Segen Seminar

 

Segen Seminar

Segen Seminar

Segen Seminar

Maria Seminar

ORT
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Rohr, Österreich

Rohr, Österreich

97348, Rödelsee

22767 Hamburg

16909 Heiligengrabe

Schweiz

22767 Hamburg

37688 Bad Beverungen

48157 Münster

56579 Rengsdorf

22767 Hamburg

 



„Ich will Dich segnen und Du sollst ein Segen sein“ -

 

Die verwandelnde Kraft lebendiger Segenspraxis

 

Segenspraxis hat in allen großen spirituellen Lehren eine lange Tradition.

In ihr trifft unsere tiefste Sehnsucht auf die Quelle aller Lebenskraft.

Segen ist das gute und wohlmeinende Wort, ist Trost angesichts des Untragbaren, ist Verheißung, in der immer etwas Uneingelöstes verbleibt.

 

Doch was ist Segen noch?

 

In diesem Seminar vertiefen wir uns in die zwei Kräfte, die im Segen gegenwärtig sind: zum einen das voraussetzungslose Beschenktsein, unter dem wir nur loslassen und empfangen können,

zum anderen die Ermächtigung, die uns als verantwortlich und gestaltungsfähig in die Welt entsendet.

 

Wir spüren der entgrenzenden und verwandelnden Kraft nach, die darin liegt, Segen anzunehmen, zu verkörpern und weiter zu schenken.

Mit Impulsen, Austausch, Meditation und gemeinsamem Singen von Segensmantren.

 


“Sammle meine Tränen in deinen Krug” (Psalm 56,9)

Verletzbarkeit als Quelle der Gotteserfahrung

 

Jeder Mensch ist verwundet. Wir alle machen Erfahrungen von Schmerz, Trauer, Angst und Scheitern.

Doch was für unser weltliches Leben gilt, gilt oft auch für unseren spirituellen Weg:
wir finden keinen Raum für unsere Wunde und bewegen uns oft zwischen Ausgeliefertsein, Vermeidung und dem Wunsch nach Überwindung.

 

In diesem Seminar wenden wir uns bewusst unserer Verletzbarkeit zu.
Wir betrachten einige kraftvolle Bilder aus der Passionsgeschichte und nähern uns behutsam dem in uns liegenden Wissen, dass auch die Wunde Ort ist, an dem wir Gott begegnen.

Mit Impulsen, Austausch, Meditation und gemeinsamem Singen.


"Wir sind zur Erleuchtung berufen" -

Ein meditatives Wochenendseminar

Erleuchtung ist ein Begriff, der in freien spirituellen Milieus immer mehr an Bedeutung gewinnt. Oft führt das Interesse daran direkt in die östlichen Philosophien. Aber wie steht es um die Sehnsucht nach Erleuchtung unter uns Christen? Um Gotteserfahrung im Alltag?


Erleuchtung ist ein abendländisch-christlicher Begriff. Christliche Mystik lädt uns alle ein, mitten im Alltag den Weg zum Erleuchtungsgeschehen zu beschreiten. Dabei wird deutlich, wie befreiend eine Ausrichtung auf diese Verheißung wirkt: unser Leben erhält mehr Tiefe und Sinn, und unser Blick auf die Welt verändert sich zu mehr Mitgefühl und Achtsamkeit.


In diesem Seminar spüren wir den biblischen Texten nach, die uns das Geheimnis der Erleuchtung näher bringen. Wir betrachten Jesus auf dem Berg Tabor, Gipfelerfahrung und Abstieg, und folgen Paulus in seiner Erfahrung des "Nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir".

Wir hören und besprechen biblische und mystische Texte, und nehmen uns Zeit für meditative Stille. Wir singen gemeinsam mantrische Lieder und nehmen einige kraftvolle Übungen mit in den Alltag.

 


"Mir geschehe nach Deinem Wort" -

Maria als Wegweiserin zu  tiefer, zeitgemäßer Spiritualität


Maria hat in der christlichen Heilsgeschichte einen ganz besonderen Platz. Wir begegnen ihr in vielen starken, faszinierenden Wortbildern und Bildnissen: etwa als Gottesgebärerin, Seelenretterin, Schmerzensmutter, als Jungfrau, Himmelskönigin, Milchspenderin, als Sitz der Weisheit, Wegführerin, schwarze Madonna, Ährenkleidmadonna, als Meerstern, Rosa Mystica oder Knotenlöserin.


In orthodoxer Spiritualität ist die Liebe zur "Theotokos" tief verankert. Auch in der Glaubenspraxis vieler Katholiken hat Maria eine große Bedeutung. Marienwallfahrtsorte sind auch heute Anziehungspunkt für Millionen Pilger, Sinn- und Heilungssuchende. Zugleich wirkt marianische Frömmigkeit auf viele Menschen befremdlich unzeitgemäß.


Welche Aspekte marianischer Spiritualität können wir heute für uns fruchtbar machen? Was ist die besondere Rolle Mariens als Wegweiserin zu spiritueller Entwicklung in unserer Zeit? Wie nähern wir uns der mystischen Dimension, die Maria als Urbild des empfänglichen Menschen unter ihrem Herzen trägt?

 

Wir tauchen ein in die Bilderwelten, in denen uns Maria begegnet. Und wir reisen mit dem Gebet Mariens, dem "Magnificat" in Erfahrungsräume tiefer, zeitgemäßer Spiritualität.


Mit Impulsvorträgen, gemeinsamen Beten & Singen, mystischen Reflexionen & Austausch.


"Brannte uns nicht das Herz" -

Das christliche Herzensgebet und mantrisches Beten heute


Die christliche Tradition kennt die Versenkung im Herzensgebet, wie es uns von den Wüstenvätern überliefert wurde - als immerwährende Anrufung des Gottesnamens (Namensgebet) oder als Gebetsformel „Herr Jesus Christus, Sohn Gottes, erbarme dich meiner.“ Als Praxis auf dem mystischen Weg will das Herzensgebet mehr als seine spürbaren erfreulichen Auswirkungen Entspannung, Gelassenheit und körperliche Stärkung: es möchte den ganzen Menschen in die erfahrbare Gottesgegenwart betten, in der er verwandelt wird.

 

Auch andere repetitive, mantrische Gebete haben als meditative Praxis in christlicher Spiritualität ihren Platz gefunden, etwa der Rosenkranz, der Kyrie-Ruf oder Litaneien.

 

In Buddhismus und Hinduismus werden in langer Tradition wirksame Mantren gebetet, darunter etwa das Gayatri Mantra oder das Om mani padme hum. Auch die Mystik des Islam kennt das mantrische Namensgebet als "Dhikr".


In diesem Seminar lernen wir das mantrische Beten kennen. Wir tauchen ein in die einfache Schönheit und Sogwirkung des Herzensgebetes und betrachten auch Varianten, etwa das Ruhegebet des Cassian, oder das centering prayer Thomas Keatings. Wir öffnen auf einfache Weisen den Raum des Herzens, dessen natürliche Sprache das Gebet ist. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.


Biblische Impulse, gemeinsames Sitzen in Stille, Austausch, mantrisches Beten, Chanten und Singen.